Die Zubereitung jeglicher Gerichte im Alltag ist untrennbar mit dem richtigen Topf verbunden. Die Wahl des Topfes trägt nicht nur zum Geschmack und zur Verbesserung des Essens bei, sondern schützt auch die Gesundheit. Wie wählt man also den passenden Topf aus?
1. Eisentopf
Eisentöpfe sind preiswert und gut luftdicht. Beim Kochen von Suppen und Gemüse verdunstet das Wasser in den Speisen nicht so leicht, und der ursprüngliche Geschmack bleibt weitgehend erhalten.
Eisenpfannen neigen jedoch zum Rosten und sind relativ schwer. Für alle, die gerne einhändig braten, ist das etwas schwierig. Außerdem ist die Handhabung für Frauen beim Kochen anstrengender.
Viele behaupten, Kochen in einem Eisentopf liefere Eisen. Diese Aussage übertreibt die Bedeutung von Eisentöpfen jedoch etwas. Zwar können beim Kochen in Eisentöpfen tatsächlich einige Eisenpartikel ausfallen, die Menge ist aber so gering, dass der menschliche Körper sie kaum aufnehmen und verwerten kann. Daher ist es nicht nötig, sich zum Eisensupplementieren einen Eisentopf zuzulegen.
2. Antihaftpfanne
Die beschichtete Pfanne ist in puncto Benutzerfreundlichkeit eine gute Wahl. Sie ist leicht und leitet die Wärme gut. Sie eignet sich hervorragend zum Kochen, allerdings ist ihre Beschichtung relativ empfindlich. Im Allgemeinen lässt die Antihaftwirkung nach etwa sechs Monaten nach. Daher sollte die Pfanne regelmäßig ausgetauscht werden. Verwenden Sie zur täglichen Reinigung keine groben Reinigungsmittel wie Stahlwolle.
Es gibt immer wieder Leute, die behaupten, die Beschichtung von Antihaftpfannen sei giftig und das Kochen damit könne Krebs verursachen.
Tatsächlich besteht beim täglichen Kochen kein Grund zur Sorge. Die gängige Beschichtung für Antihaftpfannen ist das bekannte Teflon, das bis 260 °C hitzebeständig ist. Beim Pfannenrühren sollte die Temperatur in der Regel 200 °C nicht überschreiten, und auch beim Braten liegt sie unter 250 °C. Achten Sie jedoch darauf, dass die Pfanne nicht leer ist, da die Temperatur nach etwa fünf Minuten ohne Pfanne 800 °C erreichen kann.
Drei Edelstahltöpfe
Edelstahl ist eine Legierung aus Eisen und anderen Metallen. Edelstahltöpfe sind langlebiger, korrosionsbeständiger und robuster als herkömmlicher Stahl. Manche behaupten, Edelstahltöpfe würden das Schwermetall Mangan freisetzen und Parkinson verursachen. Diese Sorge ist unbegründet. Der Mangangehalt von Edelstahlprodukten ist streng reguliert. Solange es sich um ein qualifiziertes Produkt handelt, ist es gesundheitlich unbedenklich. Allerdings sind Edelstahltöpfe auch relativ teuer.
Eisenpfannen und beschichtete Pfannen eignen sich besonders gut zum Pfannenrühren, vor allem für gebratenes Fleisch. Das Fleisch gart schnell, wird nicht so schnell trocken und behält seinen Geschmack weitgehend.
Der Edelstahltopf eignet sich ideal zum Anbraten von Speisen mit wenig Öl und ist auch zum Wasserkochen und Reiskochen geeignet. Sie müssen sich keine Gedanken um die Farbe Ihres Gemüses oder um den Topf selbst machen. Keramiktöpfe eignen sich hervorragend zum Schmoren und Kochen von Brei. Sie speichern die Wärme gut und nehmen kein Wasser auf. Daher sind sie ideal für Speisen, die lange garen müssen. Sie müssen sich keine Sorgen um Metallablagerungen im Topf machen.
Guangdong Zhenneng Stainless Steel Products Co., Ltd. konzentriert sich seit vielen Jahren auf die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Töpfen und Utensilien aus Edelstahl und ist aufgrund dieser Spezialisierung sehr professionell.
Dazu gehören unter anderem Töpfe mit breiten Seiten, Töpfe mit Kantenschnitt, Töpfe aus Verbundstahl, Hoteltöpfe und Töpfe in Sonderformen. Die Produkte haben diverse Standardprüfungen wie LGA, LFGB und FDA bestanden und erfreuen sich großer Beliebtheit bei unseren Kunden.
DieUnternehmen mit Zertifizierung nach ISO 9001 (Internationales Qualitätsmanagementsystem) und ISO 14001 (Internationales Umweltmanagementsystem). Inhaber zahlreicher nationaler Patente, elektrische Produkte mit obligatorischer CCC-Zertifizierung (Nationales Zertifizierungsprogramm für Elektrotechnik).