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Jeder kennt Edelstahltöpfe. Als unverzichtbares Kochutensil spielen Töpfe nach wie vor eine wichtige Rolle im Alltag. Natürlich gibt es Töpfe aus vielen verschiedenen Materialien, und jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Früher waren Eisentöpfe und Aluminiumpfannen beliebt, doch aufgrund verschiedener Probleme sind Aluminiumpfannen heute fast völlig verschwunden. Eisenpfannen hingegen rosten ständig und dienen daher nur noch als Notlösung. Edelstahltöpfe bieten große Vorteile: Sie rosten nicht, sind einfacher in der Handhabung und sehen schöner aus. Deshalb sind sie für viele die erste Wahl. Allerdings ist die Reinigung von Edelstahltöpfen nach dem Anbrennen schwieriger. Da man sie nicht mit Stahlwolle oder Ähnlichem reinigen kann, würde dies die Oberflächenstruktur beschädigen und das Aussehen beeinträchtigen.
Unter allen Töpfen in der Küche ist der Edelstahltopf wohl der, den wir am häufigsten benutzen. Ob zum Kochen oder Schmoren, er kommt immer zum Einsatz. Edelstahl rostet nicht und ist daher sehr langlebig.
Im Gebrauch kann es jedoch leicht passieren, dass der Topfboden durch Unachtsamkeit oder zu starke Hitzeeinwirkung anbrennt, gelb und schwarz wird und sich eine schwer zu entfernende Schmutzschicht bildet. In diesem Fall hilft Spülmittel nicht mehr. Was also tun? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Zeit und Mühe sparen.
Zunächst müssen wir zwei Punkte klären:
1. Der Edelstahltopf kann nicht direkt nach Gebrauch mit kaltem Wasser abgewaschen werden, da die plötzliche Entstehung einer großen Menge Wassernebel den Reinigungsaufwand erhöht. Es wird empfohlen, ihn mit warmem Wasser zu behandeln.
Darüber hinaus kann warmes Wasser auch die restlichen Ölflecken auf dem Topf bis zu einem gewissen Grad aufweichen, wodurch die Reinigung erleichtert wird.
2. Verwenden Sie keine rauen und harten Reinigungsmittel wie Stahlwolle zum Abwischen und Reinigen, da diese den Topf beschädigen. Es wird empfohlen, zum Reinigen einen Schwamm oder einen Scheuerschwamm zu verwenden.
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